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Göriach 55, 5571 Göriach, Salzburg, Österreich
28.08.2010, 18:43 von Alpenfreundin Kommentare: 0 Aufrufe: 6 NewsletterSchlagworteToolbox |
NewsMit einer Reihe von Anzeigen gegen das Pharmaunternehmen Baxter, die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNO hat die investigative Journalistin Jane Bürgermeister weltweit auf die Gefahren im Zusammenhang mit der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe hingewiesen. Mit bedrückendem Insiderwissen zeichnet sie das Bild eines gewaltigen Verbrechens gegen die Menschheit, das offenbar nur ein Ziel verfolgt: Den Genozid breiter Teile der Bevölkerung. Interview mit Jane Bürgermeister powered by secret.TV part2: http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78&feature=player_embedded
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01.11.2009, 17:16 von Omar | 0 Kommentare |
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Der Gründer des Wetterkanals in den USA (The Weather Channel), John Coleman, sagt folgendes über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung.
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30.10.2009, 15:46 von Omar | 0 Kommentare |
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WIEN. Die Wirtschaftskrise bringt Österreich eine neue Rekordverschuldung. Mit dieser Prognose verknüpft der Chef des Staatsschuldenausschusses, Bernhard Felderer, den Ruf nach Sparsamkeit.In zwei Wochen wird Finanzminister Josef Pröll (VP) seine erste Budgetrede im Parlament halten. Schon vor dem Rat der EU-Finanzminister am vergangenen Freitag hat Pröll durchblicken lassen, dass Österreichs Haushaltsminus 2009 über der Maastrichtgrenze von drei Prozent liegen könnte. Jedenfalls werde das Defizit nach den neuesten Daten „deutlich schlechter als ursprünglich geplant“ sein. Felderer ging am Montag angesichts der Entwicklung der Wirtschaftskrise davon aus, dass im Jahr 2010 der Schuldenstand der Republik über 70 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung, also des Bruttoinlandsproduktes (BIP) liegen werde. Damit wäre ein neuer Negativrekord erreicht. 1996 lag der Schuldenstand bei 68,3 Prozent des BIP, in Zahlen, bei 123 Milliarden Euro (siehe Grafik). Die bisher höchste Neuverschuldung hatte im Jahr davor Ferdinand Lacina als SP-Finanzminister einer Großen Koalition mit 5,8 Prozent zu verantworten. Mit dem zu erwartenden neuen Schuldenberg werden für Felderer „die wirklich zähen Bemühungen“ der vergangenen zehn Jahre, Schulden abzubauen, wieder rückgängig gemacht. Und auch dieser zwischenzeitliche Abbau sei nur gelungen, weil man das sehr gute Wirtschaftswachstum“ genutzt habe. Dass im Vorjahr dennoch das Defizit gewachsen ist, liegt für den Vorsitzenden des Staatsschuldenausschusses unter anderem am Bankenpaket. Für Kapitalspritzen habe der Staat acht Milliarden Euro aufgenommen. Zumindest in der vereinbarten Rückzahlung durch die Banken erhofft sich das Finanzministerium baldige Linderung. Felderer forderte den raschen Schuldenabbau unmittelbar nach Abflauen der Krise: Das dürfe nicht über höhere Steuern, sondern „über Wachstum oder über Sparsamkeit kommen“. OÖN
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02.09.2009, 21:56 von Omar | 0 Kommentare |
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